

In
diesem Brief geht es um die eigene Stadt/Gegend (nach Lehrers Wahl
und je nach Lage der Klasse kann man sich eventuell für den Brief 8B
entscheiden, wobei der didaktische Weg gleich bleibt). Der Brief
beabsichtigt eigentlich nicht die historisch-geografische Darstellung
der eigenen Gegend, sondern vielmehr das Kennen lernen einiger Aspekte,
und zwar vom Standpunkt aus der Jugendlichen.
Sie
müssen deutlich angeben, was ihnen an ihrem Land gefällt oder was auch
nicht. Eine noch schwierigere Aufgabe besteht darin, das zu beschreiben,
was sie über ihr Partnerland denken bzw. wissen.
Habt
ihr das vorherige Thema (Brief 7) behandelt, dann wisst ihr schon
bescheid, dass die Schüler/Innen mehrere Fragen beantwortet haben. Sie
haben dazu gelernt, Vermutungen über die Antworten ihrer Partner zu
machen; darum sind sie ohne weiteres im Stande, in diesem Brief die
Anzahl der vermutlich genauen Antworten auf die Fragen des Briefs Nr. 7
anzugeben. Sie könnten außerdem die erratenen Antworten aufzählen und
wenn möglich dazu Stellung nehmen.
Nachdem
die Schüler/innen mit ihrem Brief fertig sind, könnten sie mit
weiteren Aufgaben gefördert werden. Es kommt auf die Zusammenarbeit
der LehrerInnen und entsprechenden Partner an, wenn die Schüler/Innen
eine oder mehrere Aufgaben übernehmen wollen:
1.
Schüler/Innen können Links über die eigene Stadt/Gegend des eigenen
Partners aus Internet herunterladen und austauschen / sie können die
interessantesten Links übers eigene Land sammeln und dieselben im
Internet veröffentlichen oder über E-Mail ihren Partnern zuschicken,
damit diese über weitere Informationen verfügen können;
2.
eine
Broschüre über die die eigene Stadt/Gegend ausarbeiten:
-
jeder
Schüler soll aus dem geschriebenen Brief einen angenehmen und einen
unangenehmen Aspekt der eigenen Stadt/Gegend wählen;
-
die
Schüler/Innen können Abbildungen (Bilder oder Fotos) zu den beiden
ausgesuchten Aspekten beschaffen;
-
sie
können eine Broschüre (Falter) herausgeben, mit der Überschrift „
Meine Stadt/Gegend von der Klasse … her gesehen“;
-
jeder
Schüler soll zu diesem Falter durch Bilder und Meinungen beitragen;
3.
Schüler/Innen können eine Webseite über die Stadt/Gegend ihrer
Partners erstellen;
-
jede
Klasse bereitet einen Fragebogen über das Land ihres eigenen
Partners vor;
-
dabei
kann man eine Chatsession organisieren (je nach Schülerzahl kann man
eventuell die Klasse in 2 Gruppen aufteilen und 2 Chatsessionen
führen). Bei der Chatsession soll es dann darum gehen, die Fragen
des vom Partner ausarbeiteten Fragebogens beantworten zu können;
-
anhand
der somit erhaltenen Informationen können die Schüler/Innen
Webseiten erstellen;
4.
schließlich kann man Videokonferenzen über die oben angeführten Themen
führen, je nach Medienausstattung in der Schule.
Ratsam
ist es, mit dem Partner darüber zu diskutieren, welche Themen bzw.
Aktivitäten in Frage kommen dürften. Als entscheidender Faktor sind
dabei die technische Medienausstattung der Schule und die Bereitschaft
der Schüler/Innen zur Mitarbeit.
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